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„eine sympathisch daherrollende Gschicht, satt im Klang und an Melodie und mit dem Herz am rechten Fleck“(MUH)

So kann er auch klingen, der Sound der Heimat: beiläufig, cool und groovend. Phil Höcketstaller, kreativer Kopf der Gruppe „Hundling“, reitet nicht rum auf musikalischer Brauchtumspflege, sondern erzählt Geschichten in schönstem bairischen Idiom. Sie handeln von gescheiterten Träumern, schwarzhumorigen Untergangsvisionen oder schrägen Liebeserklärungen. Und musikalisch durchstreift der wandlungsfähige Münchner ein Revier, das von Untergiesing bis nach Nashville und Chicago reicht „Hundling“ ist im Bayrischen eigentlich ein Schimpfwort und heißt so viel wie Gauner oder Schlingel. Bei Höcketstaller wird es zum Ehrentitel – Wortwitz und Bühnenpräsenz sei Dank.

Sueddeutsche:
„Es sind diese Flächen der Sehnsucht, die in München genauso anziehend leuchten, wie in Nashville“

Erdinger Tagblatt:
„Kritisch, heimatverbunden,romantisch, philosophisch sind die Texte von Höcketstaller“

Ebersberger Zeitung:
Das Album kommt so lässig daher, wie Helmut Dietls Kultfigur („Tscharlie“ Anmerkung).

Die Lokale, Memmingen:
So viel gute Laune und geballte Bayern-Power hielt nicht viele Zuschauer auf ihren Plätzen.“

Preise/Auszeichnungen:

– Top 20 der deutschspr. Liedermacher  (Liederbestenliste Aug. 2017)
– Walther-von-der-Vogelweide-Preis 2017
– Preisträger Salzfassl Kufstein 2016
– Sieger des BR-Heimatsound-Wettbewerbs 2015
– Nominierunfg für den Förderpreis der Liederbestenliste 2018

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Musik

 

 

Amore von Vienna bis Monaco di Bavaria! Die Lieblingsplaylist von Fronthundling Phil Höcketstaller auf Spotify!